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Air Nippon Network
Icao: AKX

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Beschreibung der Airline Air Nippon Network (EH)
Die Fluglinie Air Nippon Network kam aus Japan. Dabei handelte es sich um eine regionale Fluglinie in Japan. Das Hauptquartier von Air Nippon Netwerk lag in Sapporo. Diese Fluglinie war eine Tochter der Fluggesellschaft "All Nippon Airways". Das Flugunternehmen Air Nippon Network unternahm Zubringerflüge für diese Fluggesellschaft. Neu-Chitose hieß das Hauptquartier von Air Nippon Network. Der IATA-Code lautete EH und der ICAO-Code hieß AKX. Das Rufzeichen hieß ALFA WING. Air Nippon Network wurde 2001 gegründet. Der Flugbetrieb wurde 2010 wieder eingestellt. Bei Air Nippon Network arbeiteten 400 Mitarbeiter. 

Zur Historie
Die Fluglinie wurde gegründet, damit sie für Air Nippon Regionalflüge fliegen sollte. Im Sommer 2002 wurde der erste Flug gestartet. 2010 kam es zur Stilllegung und mit ANA sowie Air Next zur ANA Wings fusioniert. Die beiden sind zwei regionale Fluglinien. 

Wie groß war die Flotte der Airline?
Die Flottenstärke bestand aus 19 Flugzeugen. 
- 5 De Havilland DHC-8-300
- 14 De Havilland DHC-8-400

Dieser Flugzeugtyp war zuerst die "de Havilland Canada DHC-8". Danach wurde sie zu Bombardier DHC-8. Das Flugzeug ist ein Turboprop-Regionalflugzeug mit 2 Motoren. Der Hersteller dieses Flugzeugs ist "de Havilland Canada". Dieses Unternehmen wurde von Bombardier Aerospace 1992 übernommen. Phasenweise wurde der Flugzeugtyp dann "Bombardier Q" genannt. 2019 kam es wiederum zu einer Übernahme. Longview Aviation Capital kaufte von Bombardier Aerospace alle Dash-8-Programme (kurz wird dieser Flugzeugtyp auch so genannt). Daraufhin gründete sich eine Tochter namens "De Havilland Aircraft Canada". Der erste Flug dieses Flugzeugtpys war im Jahr 1983. Seit diesem Jahr ist dieses Flugzeug in Serienherstellung.
Die DHC-8, welche vom Produzenten Dash 8 genannt wird, mutierte zu einer modernen Turboprop-Maschine. In den 1980ern wurden diese in Serie produziert. Der Nachfolger De Havilland Canada produzierte eine DHC-7 mit 4 Motoren. Im Jahre 1984 wurde dieser Flugzeugtyp dann in Serie hergestellt. Ab April 1996 wurden alle Dash 8-Flugzeuge mit einer Geräuschdämmung produziert. Auch eine Vibrationsdämmung kam als Neuerung dazu. Das große Unternehmen Bombardier wollte sowohl die Innengeräusche, als auch die Vibrationen an Jet-Flugzeuge angleichen. Die Firma Bombadier wollte so den Komfort toppen. Nach dieser Neuerung wurde der Flugzeugtyp namentlich geändert. Von Dash 8 wurden die Flugzeuge in Dash8Q umbenannt. Das "Q" stand dabei für "quiet", ruhig! Von Bombardier wird heute nur das "Q 400 Modell" produziert. Als Hauptkonkurrenten von DHC-8 gelten ATR 42 sowie TR 72. Aber auch der Oldtimer "Fokker 50" gilt als Konkurrent. Das erste Modell von Dash 8 hatte 36 Sitze. Der erste Flug fand 1983 statt. 10 Jahre danach wurden die "200-er" Serien produziert. Diese hatten neue Triebwerke und konnten 30 km/h an Geschwindigkeit schneller fliegen. Das Abfluggewicht war höher und die 300-er Versionen hatten mehr Kapazität an Sitzplätzen! Nun konnten 56 Fluggäste mitfliegen. Die Dash 8Q-400 hatte im Jahr 1998 ihren ersten Flug. 78 Fluggäste fanden in den Flugzeugen Platz. Diese Version hatte leisere Triebwerke und 1999 kam es zu ersten Auslieferungen dieses Modells. Field Aviation hat das Angebot einer Umrüstung für 100-, 200- sowie 300-Modelle dieses Flugzeugtyps. Sie übernehmen die Cockpitausstattung mit einer Ausweitung für 5 EFI-890R-LCD Monitore. 2011 kaufte die Küstenwache Islands eine erste Maschine. Die Luftfahrtbehörde in Kanada ergänzte dafür 2011 auch die Zulassung. Das Programm für die Dash-8-Q-400 erwarb 2018 die Fluglinie Longview Aviation Capital aus Kanada. Anfang des Jahres 2021 ließ DHC verlautbaren, dass die Produktion vorerst stillgelegt wird. Der Grund dessen war die Pandemie! Der Pachtvertrag für die Herstellungsstätte fand im Dezember 2021 ihr Ende. Dies kam erschwerend zur Entscheidung hinzu. Der Mietvertrag kann optional aber bis 2023 verlängert werden. Das Unternehmen De Havilland Canada verkündete, dass sie dieses Produktionsprogramm nicht ad acta legen werden. Wenn es wieder mehr Bedarf gibt, könnte ein neuer Produktionsstandort gesucht werden. 

Welche Flugziele flog die Airline an?
Die Fluglinie flog nationale Flugziele an. Sie flogen Zubringerflüge für ihre Schwesternfirma. Die Flugrouten waren Tokio sowie Sapporo. Die Zubringerflüge, auch Hub genannt, wurden von einem Drehkreuz aus geflogen. Ein Drehkreuz ist ein Umsteigeflughafen, wobei auf Kurz- oder Mittelstreckenflüge umgestiegen werden kann. Auch auf Langstreckenflüge kann umgestiegen werden. 

Wie viel Gepäck durfte man bei der Airline mitnehmen?
Es galten die internationalen Luftverkehrsbestimmungen dazu. 

Wie erfolgte der Check In?
Der Check In bei Air Nippon erfolgte am Schalter.

Gab es Sonderprogramme oder Billigflüge?
Die Flugziele waren eher regionaler Natur. Sonderprogramme wird es manchmal wohl gegeben haben. 






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