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Air Midwest
Icao: AMW
Land: USA / Vereinigte Staaten

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Airline nicht mehr aktiv

Beschreibung der Airline Air Midwest (ZV)
Die Fluglinie Air Midwest, Inc. war eine zertifizierte Fluggesellschaft. Eine Registrierung fand im Mai 1965 statt. Sein Hauptquartier lag in Kansas, Amerika, mit dem Ort Wichita. Air Midwest operierte als eigenständige Fluglinie. Später übernahmen sie Co-Sharing Flüge. Die Fluglinie war eine Tocher der Mesa Air Gruppe. 2008 kam es zur Schließung der Fluglinie. Die Schließung ging von der Muttergesellschaft der Fluglinie, Mesa Airlines, aus. Das ICAO Zeichen war ZV und das Rufzeichen AMW. Air Midwest wurde 1965 gegründet, aber der Flugbetrieb wurde erst 1967 aufgenommen. Der Gründer von Air Midwest war Gary Adamson. 1985 kam es zur Fusion mit der Fluglinie Scheduled Skyways. Diese Fusion wurde zum wahren Bankrott für Air Midwest! Die Flugzeuge wurden nämlich nicht ordnungsgemäß gewartet. 1987 waren die Finanzschwierigkeiten untragbar, daher wurden das Drehkreuz, in Nashville liegend, sowie ihre Flugzeugtypen Saab 340 veräußert. 1986 wurde die Fluglinie gezwungen, mehrere St.-Louis-Flugstrecken zu stornieren. Die Trans World Fluglinie übte diesen Zwang aus.
Air Midwest unterzeichnete ein Codesharing-Abkommen mit der Fluglinie USAir. Damit sollte ihr Drehkreuz versorgt werden, welches sich in Kansas City befand. Die Fluglinie flog unter "USAir Express". Bis 2008 wurde dieser Flugbetrieb aufrechterhalten. 

Wie groß war die Flotte der Airline?
Der Gründer Adamson begann Tote zu transportieren. Diese wurden in einer Cessna 206 geflogen. Adamson flog damit zu Leichenhallen in näheren Regionen. Bis zum Jahr 1978 gab es 6 Flugzeugmaschinen "Swearingen Metroliner Pendlerpropjets". In diesem Jahr wurden 10 weitere Metroliner bestellt. 1985 kam es zum Kauf einer Saab 340 mit 30 Sitzen. Flugrouten nach Omaha, Wichita und Manhatten wurden angeflogen. Gegen Ende desselben Jahres wurden weitere 5 Saab 340-Flugzeuge gekauft sowie 24 Metroliner-Flugzeuge.
Air Midwest verlor einen Codshare-Drehkreuz-Betrieb. Daher musste rasch ein neues Codeshare-Abkommen verhandelt werden. Dieses wurde mit einem Nachfolgebetrieb von Braniff unterschrieben. Das Drehkreuz war wieder Kansas City. Leider musste Braniff Express 1989 Konkurs anmelden. Im November des Jahres 1989 wurde diese Fluglinie stillgelegt. Anfang des Jahres 2008 bestand die Flotte aus:
- 11 Flugzeugtypen Beechcraft 1900D - Mit diesen Flugzeugen wurden alle Routen geflogen.

Einstige Pendlerflugzeuge der Flugline Air Midwest: Damit wurden regionale Flugrouten geflogen.
- Beech Craft 99
- Beechcraft 1900C 31
- British Aerospace BAe Jetstream 31
- Cessna 402 (kein Twin-Turboprop Flugzeug! 2-motoriges Kolbenantrieb-Flugzeug.)
- Embraer EMB-120
- Fairchild Swearingen Metroliner - Modelle von Metro II SA-226
- Saab 340

Alle oben erwähnten Flugzeugmaschinen sind Marken der Twin-Turboprop-Flugzeugtypen. 

Welche Flugziele flog die Airline an?
Die Flugrouten 1970 waren:
- Colby, Kansas
- Colorado Springs, Colorado
- Denver, Colorado
- Ausweichenstadt, Kansas
- Gartenstadt, Kansas
- Große Biegung, Kansas
- Heus, Kansas
- Hutchinson, Kansas
- Kansas City
- Liberal, Kansas
- Omaha, Nevada
- Pueblo, Colorado
- Topeka, Kansas
- Wichita, Kansas 

Flugrouten 1979 - 1985
Vor der Fusionierung mit der Fluglinie Skyways gab es folgende Flugrouten: Alle Flugrouten wurden mit Flugzeugen der Typen Pendlerpropjets geflogen. Diese Flugzeuge waren die Marken "Fairchild Swearingen Metroliner" des Modells Metro II SA-226. 

- Alamogordo, New Mexico
- Albuquerque, New Mexico
- Amarillo, Texas
- Karlsbad, New Mexico
- Clovis, New Mexico
- Kolumbien / MO
- Denver, Colorado
- DesMoines / IA
- Farmington, New Mexico
- Gartenstadt, Kansas
- Goodland, Kansas
- Grand Island, Nevada
- Große Biegung, Kansas
- Heus, Kansas
- Hobbs, New Mexico
- Hutchinson, Kansas
- Joplin / MO
- Lamar, Colorado
- Liberal, Kansas
- Lincoln, Nevada
- Lubbock, Texas
- Manhattan, Kansas
- Mittelland / Odessa, Texas
- Minneapolis, Minnesota
- Moline / IL
- Oklahoma City
- Omaha, Nevada
- Parsons, Kansas
- Phönix, Arizona
- Roswell, New Mexico
- St. Louis / MO
- Salina, Kansas
- Silberstadt, New Mexiko
- Sioux City / IA
- Springfield / MO
- Topeka, Kansas

Im Jahre 1984 gab es für kurze Zeit weitere Verbindungen nach Chicago, die vom St.-Louis-Downtown-Flughafen geflogen wurden. Des Weiteren kamen Olathe, in Kansas, zum "Kansas-City-Downtown-Flughafen" dazu. 

Wie viel Gepäck durfte man bei der Airline mitnehmen?
Da es sich bei Air Midwest hauptsächlich um regionale Flüge handelte, war Handgepäck erlaubt. Es handelte sich um kleine regionale Pendlerflugzeuge. Großes Gepäck war daher nicht vorgesehen. 

Wie erfolgte der Check In?
Der Check In erfolgte am Schalter. 

Gab es Sonderprogramme oder Billigflüge?
Air Midwest wird sicher Billigflugangebote gehabt haben.






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